Friedrich Ritter von Lössl.
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von durch den Saal fliegenden Modellen erklärte. Die Einladung an die für die Flugtechnik sich interessierenden Kreise zum Beitritt in ein zu bildendes „Kress- Komitee“ enthielt ein den Wert des Kress, sehen Drachenfliegers darlegendes Gutachten, das Lössl entworfen hatte. In diesem war ausgedrückt, daß der „Motorisierung des Drachenfliegers“ der Vorrang vor der „Lenkbarmachung des Gas- ballons“ gebühre. Das Gutachten wurde von vielen wissenschaftlichen Autoritäten unterzeichne!, darunter von dem allbekannten Meister des Maschinenbau as Johann von Radinger. An diesen ist ein Brief Friedrich von Lösses vom 15. August 1898 gerichtet; dieser Brief ist veranlaßt durch den am Vortag in der „Neuen Freien Presse“ erschienenen Aufatz von Radinger „Das Flugschiff von Kress“ (Bild 6). Auch Lössls Sohn Herrmann — Mitarbeiter seines Vaters auf aviatisehem Gebiet — war ein besonderer Förderer der KREsssohen Ideen. Er wurde später Obmann des KRESS-Komitees und führte in dieser Eigenschaft mit Kress einen sich durch lange Jahre hinziehenden Briefwechsel (S. 50, Bild 9, dieses Heftes).
Inzwischen wurden ähnliche Drachenfliegerversuche in Australien von Hargrave, in England von Maxim, in Amerika von Langley und insbesondere