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Entstehung und Werdegang der Kaplanturbine bei der Firma Storek
lischen Angaben über die Eeitradberechnung. Die Lieferung tätigte Kiva. Ein gleiches Verhältnis wurde mit der Firma Lilpop, Kau & Löwenstein, Warschau, eingegangen, ebenso konnten mit einer bedeutenden französischen Firma diesbezügliche Abmachungen getroffen werden.
An besonderen Anlagen, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit gebaut wurden, seien angeführt:
Die Anlage Mori I und Mori II mit .je 7000 PS bei 10 in Gefälle (1927 Italien) Kiva.
Die Anlage Carigliano mit 8X5000 PS Lei 10 m Gefälle (1927 Italien) Kiva.
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Bild 5. Werksmontage einer Storek-Kaplan-Turbine für die Anlage Mori, Italien.
Die Anlage Hone mit 25 000 PS garantierter und 29 000 PS erreichter Leistung bei 38,60 m Gefälle (1940 Italien) Kiva.
Die Anlage Tehow mit 2X12 000 PS (Polen) Lilpop, Kau & Löwenstein.
Während des Krieges kamen unter anderen die Großkraftanlagen Ilawa in der Slowakei mit 2 X 12 000 PS bei 13 m Gefälle und Orawa, ebenfalls in der Slowakei, mit 2X16 000 PS bei 17 m Gefälle mit Storek-Ivaplan-Turbinen zum Ausbau, die komplett, einschließlich der Kegler im Rrünner Werk Storeks erzeugt wurden.
Desgleichen wurde noch gegen Kriegsende die hydromechanische Einrichtung für die Großkraftanlage Dyonisen in der Steiermark von Storek geliefert-
Bezüglich der Stückzahlen der gelieferten Kaplanturbinen stand Storek bis 1945 an der Spitze der kaplanturbinenbauenden Firmen.