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Abb. 2 In einem der Workshops wurden inklusive Interventionen für technisch-naturwissenschaftliche Institutionen entwickelt, © Kathrin Gusenbauer/Technisches Museum Wien
Verschiedene Formate wurden anschließend zum Austausch genutzt: Im „World Cafe“ und den Vorträgen am Nachmittag präsentierten Forscherinnen aus Großbritannien, Kroatien, den USA, Indien und Österreich ihre Arbeit und Ideen zu Gender und Queer in Museum, Universität, Botanischem Garten und Archiv. In ihren Präsentationen setzten sie sich mit Marginalisierungen beim musealen Sammeln, Ausstellen, Kategorisieren und Dokumentieren auseinander. Wie LGBTIQ+ Geschichte(n) in Museumsdatenbanken durch Verschlagwortung (un)sichtbar gemacht werden können, demonstrierte Martha Clewlow am Beispiel des Science Museum London. Das „Queeren“ des Natural History Museum war Thema von Florence Okoye und Josh Davis, die eine verstärkte Teilhabe von Öffentlichkeit und Communities vorschlugen, um eine queere Perspektive auf Sammlungen zu gewinnen und versteckte Narrative zu entdecken. Kosjenka Laszlo Klemar analysierte die Objekttexte in der Schausammlung des Technischen Museums Nikola Tesla Zagreb: Von wem ist die Rede? Sie stellte eine massive Unterrepräsentation von Frauen fest und fragte, wer im (Technischen) Museum eine größere Rolle spielen sollte. Rajni Gupta hat im Rahmen ihrer Untersuchung der Gujarat Science City festgestellt, dass auch dort Technik
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