Aufsatz 
Making als Vermittlungsmethode zur genderinklusiven Berufsorientierung : Werkstattbericht zum Forschungsprojekt "NextGenLab" / Theresa Unger
Entstehung
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ForschungsprojektNextGenLab

Abb. 3 Im offenen Betrieb können z. B. kleinere 3D-Druck-Projekte umgesetzt werden. © Paul Bauer

ten Glasflächen, die einen hellen, einladenden, aber nichtausgestellten Arbeits­raum schafft. Der Bereich vor der Holzkonstruktion bildet den Übergang zur Aus­stellungIn Arbeit und bietet mit seinen Sitzgelegenheiten und der Präsentation von im techLAB und anderen Makerspaces gefertigten Artefakten eine Kommuni- kations- und Chilloutzone zum Pausieren, Tratschen und Inspiration holen.

Der Betrieb des techLAB hat zunächst zwei Ebenen: Das Kernstück bildet der sogenannte offene Betrieb an mehreren fixen Nachmittagen pro Woche sowie am Wochenende, in dem jede*r Museumbesucher*in ohne Aufpreis das Lab be­suchen und von Explainer*innen (wie die Wissensvermittler*innen des techLAB heißen ) 19 unterstützt kleinere und größere Projekte umsetzen kann.

Zum Experimentieren und Ausprobieren stehen dabei viele Materialien ohne Mehrkosten zur Verfügung, einige besondere Materialien wie Holzplatten für den Lasercutter und Stofftaschen zum Bedrucken können vor Ort zugekauft werden. Zusätzlich zum offenen Betrieb werden für Gruppen aber auch für Ein- zelbesucher*innen buchbare Workshops angeboten, in denen das techLAB in einem geführten Format kennengelernt werden kann.

19 Explainer*in ist ein international etablierter Begriff für Wissensvermittler*innen in Museen und Science Centern, auch wenn das Erklären nur ein Aspekt von vielen bei der Vermittlungsarbeit ist, vgl. https://www.science-center-net.at/my_keywords/explainerinnen/ (26.2.2019)

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